Wir kennen es alle: Die 10.000 mAh Powerbank soll das Smartphone (mit 3.000 mAh Akku) eigentlich dreimal laden können, schafft es aber nur zweimal. Der Grund dafür ist ein Paradebeispiel für den Unterschied zwischen Milliamperestunden (mAh) und Milliwattstunden (mWh).
Die Zellen in einer Powerbank haben meist eine Spannung von 3,7 Volt. Hier wird die Kapazität oft in mAh angegeben. Dein Smartphone lädt aber mit 5 Volt (USB-Standard). Hier passiert der Energieverlust durch Spannungswandlung.
Rechnen wir mit der "wahren" Energie in mWh:
Deshalb sind mWh beim Vergleich so wichtig: Sie zeigen die tatsächlich gespeicherte Energie. Zwei Powerbanks mit 10.000 mAh können unterschiedliche mWh-Werte haben, wenn sie mit verschiedenen Zellspannungen arbeiten. Wer die Laufzeit realistisch einschätzen will, muss die Energie in Wattstunden (Wh) oder Milliwattstunden vergleichen, nicht nur die Ladungsmenge in mAh.
Die Zellen in einer Powerbank haben meist eine Spannung von 3,7 Volt. Hier wird die Kapazität oft in mAh angegeben. Dein Smartphone lädt aber mit 5 Volt (USB-Standard). Hier passiert der Energieverlust durch Spannungswandlung.
Rechnen wir mit der "wahren" Energie in mWh:
- Powerbank Kapazität: 10.000 mAh x 3,7 V = 37.000 mWh (das ist die gespeicherte Energie).
- Smartphone Bedarf: 3.000 mAh x 3,7 V = 11.100 mWh pro Ladung.
Deshalb sind mWh beim Vergleich so wichtig: Sie zeigen die tatsächlich gespeicherte Energie. Zwei Powerbanks mit 10.000 mAh können unterschiedliche mWh-Werte haben, wenn sie mit verschiedenen Zellspannungen arbeiten. Wer die Laufzeit realistisch einschätzen will, muss die Energie in Wattstunden (Wh) oder Milliwattstunden vergleichen, nicht nur die Ladungsmenge in mAh.
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